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Sporttag an der AFRS

Premiere des Sporttages der Anne-Frank-Realschule

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand an der Anne-Frank-Realschule der erste Sporttag statt.

Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien fand die Premiere des Sporttages der Anne-Frank-Realschule statt. Im Rahmen individuell zu planender Ausflüge, besuchte unser Jahrgang 5 die Trampolinhalle in Dortmund sowie die Kletterhalle „Neoliet“ in Essen.

Die Jahrgänge 6 bis 8 sammelten in unserer Sporthalle an mehreren spannenden Sport-Stationen Punkte im Wettbewerb gegen andere Schulen. Zu bewältigen waren u.a. ein Hindernisparcours, Spiele im „Menschenkicker“ und „Zweifelderball“ sowie innovative Staffel- und Wurfspiele.

Die Jahrgänge 9 und 10 bestritten ihr alljährliches Volleyballturnier unter besonderen Umständen. Statt traditionell in unserer Sporthalle einen Sieger auszuspielen, mussten die ältesten Schülerinnen und Schüler im Dezember ihre Strandtauglichkeit unter Beweis stellen und in der Beach-Halle in Witten Baggern, Pritschen und Schmettern.

Wir hoffen die Schülerinnen und Schüler hatten einen ereignisreichen letzten Schultag.

Eure/Ihre Fachschaft Sport

Das Tanzprojekt der AFRS

Großer Erfolg im Musikforum

Die Klasse 9b hatte am Mittwoch 02.02.2023 einen großartigen Auftritt im Anneliese Brost Musikforum.

Im Rahmen des Education Projektes des Klavierfestivals Ruhr konnten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9b am inklusive Tanzprojekt teilnehmen. 60 Schüler*innen der vier Schulen aus dem Bochumer Norden, Anne-Frank-Realschule, Frauenlobschule, Hilda-Heinemann-Schule und das Heinrich-von-Kleist-Gymnasium, haben über fünf Monate einzeln geprobt und in einer Intensivphase in den letzten zehn Tagen alle zusammen geprobt. Durch das gemeinsame Ziel, den Auftritt im Musikforum, gab es kaum Berührungsängste. Ob klein oder groß, jeder/jede mit unterschiedlichsten Voraussetzungen – nach einigen gemeinsamen Aufwärmübungen ging die Probenarbeit in der Aula des Schulzentrums los.

Die große Generalprobe im Musikforum am Mittwoch Nachmittag ließ die Nerven aller fast zerreißen.

Die beiden Tanzpädagoginnen und die beiden Pianisten schafften es aber, die Schülerinnen und Schüler so zu fokussieren, dass sie in der Lage waren, vor ausverkauftem Musikforum eine grandiose Performance abzuliefern.

Besonders erwähnen muss man, dass in diesem Jahr die Gruppe der Anne Frank Schule aus 11 Jungen und 3 Mädchen bestand. Darauf ist die Schulgemeinde besonders stolz, da es nicht selbstverständlich ist, dass Jungen sich auf so ein Projekt einlassen. Unsere Hochachtung für so viel Vertrauen in die Planer. Die anderen SuS der 9b, die nicht tanzen wollten, haben sich sehr intensiv mit der Erstellung eines Flyers für die offene Generalprobe im Schulzentrum beschäftigt. Auszüge daraus findet man im offiziellen Flyer der Aufführung.

Im Folgenden zeigen die Fotos einige Impressionen aus den Probenarbeiten.

Hier geht es zum Zeitungsartikel der WAZ.

Sobald der Film von der Aufführung fertig ist und auf der Hompage des Festival veröffentlicht ist, werden wir Ihn hier auf der Homepage verlinken.

Bis dahin viel Spaß beim Betrachten der Fotos.

Courage-AG gedenkt jüdischen NS-Opfern

Courage-AG gedenkt jüdischen NS-Opfern

Die Courage-AG der Anne-Frank-Realschule beteiligte sich am 27.10.2022 an der jährlichen Putzaktion sogenannter „Stolpersteine“. Das Kunstprojekt „Stolpersteine“ erinnert international an die unzähligen Schicksale jüdischer Menschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt, deportiert und ermordet wurden.

Unter großem Einsatz reinigten die Schülerinnen eine Vielzahl dieser „Stolpersteine“ in der Bochumer Innenstadt, die vor den ehemaligen Wohnhäusern jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Boden eingelassen wurden.










Vielen Dank an die AG für den unermüdlichen Einsatz zur Erinnerung an Leid, Verfolgung und Deportation.

Courage AG – Spendenübergabe

Spendenübergabe an Jugendtreff

Am vergangenen Donnerstag übergab die Courage-AG der AFR den Erlös vom Waffelverkauf am „Gerther Sommer“ an den Jugendtreff der Christopherus-Schule Bochum.

Im Rahmen des Treffens wurde sich sowohl über die gelungene Spendenaktion ausgetauscht als auch über zukünftige Kooperationen beider Schulen diskutiert.

Courage AG – Gerther Sommer ´22

Waffelverkauf  – ein voller Erfolg








Der im Rahmen des „Gerther Sommers“ von der Courage-AG der Anne-Frank-Realschule initiierte Waffelverkauf zu Gunsten des Jugendprojekts: „Freizeit – Mittendrin und voll dabei“ der Christopherus-Schule Bochum war ein voller Erfolg.















Darüber hinaus konnte die Courage-AG, gemeinsam mit einem ebenfalls sehr kreativen Upcycling-Projekt der gleichnamigen AG, einen beträchtlichen Spendenerlös erzielen, der der Christopherus-Schule in Bochum gespendet werden soll.

Mit diesem Erlös soll in erster Linie das Projekt „Freizeit – Mittendrin und voll dabei“ der Christopherus-Schule unterstützt werden. Dabei handelt es sich um einen Jugendtreff am Gerther Markt, der zurzeit in Eigenregie renoviert und behindertengerecht ausgestattet wird. Weitere Informationen können über folgenden Link eingesehen werden:

https://www.christopherus-haus.de/schule-bochum/jugendprojekt-inklusion/

Vielen Dank an unsere Courage-AG für den unermüdlichen Einsatz.

Die Sporthelfer*innen bieten an:

Wir sind für euch da!
Die Sporthelfer*innen Jg. 10

Nach unserer Ausbildung in Jg. 9 möchten wir euch nun ein buntes Sport-Programm anbieten.
Eure Wünsche sind uns willkommen!

Sport in der Mittagspause
Montags und Mittwochs laden wir sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in unsere Turnhalle ein.
Ab 12:30 bis 12:40 könnt ihr gerne kommen und euch austoben. Wir organisieren Aktionen und betreuen euch. Wenn es geht bringt Hallenschuhe mit.

Besondere Aktionen
Wir sind Teil der SV. Auf Wunsch aus der Schülerschaft organisieren wir auch Turniere
– Pausenliga: Fußball, Basketball-Streetball oder was ihr wollt.
– Wettbewerbe in der Pause: Fußball-Tennis im 2er Team, Pedalo-Wettfahren, Kirschkern-Weitspucken, ganz nach euren Wünschen.
Wer sind die Besten der Schule?

Also

Nehmt unser Angebot wahr und sagt uns, was ihr sportlich gerne wollt.

Eure Sporthelfer*innen Jg. 10



Courage-AG spendet

Courage-AG spendet für Kinder- und Jugendhospiz „Löwenzahn“

Am heutigen Montag (24.01.) wurde der Erlös des Waffelverkaufs vom Tag der offenen Tür dem ambulanten Kinder– und Jugendhospizdienst „Löwenzahn“ in Bochum übergeben.

Der Jugend- und Kinderhospizdienst „Löwenzahn“ engagiert sich ambulant, mit größtenteils ehrenamtlichen Helfern, in Familien, die schwerkranke Kinder bzw. Jugendliche zu Hause betreuen müssen. Über 200 Kinder und Jugendliche sind in Bochum lebensverkürzend erkrankt und sterben bevor sie ein höheres Alter erreicht haben. Diesen oftmals langjährigen Prozess begleitet „Löwenzahn“, indem sich um die Betroffenen aber auch um deren Geschwisterkinder gekümmert und z. B. nachmittägliche Unternehmungen realisiert werden.

Im Rahmen des Waffelverkaufs am Tag der offenen Tür im November konnte die Courage-AG einen beachtlichen Betrag für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst „Löwenzahn“ in Bochum sammeln. Dieser Erlös wurde heute, in Vertretung der AG, von Herrn Westkamp an die Verantwortlichen überreicht. Aufgrund der aktuellen Situation musste leider auf die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern verzichtet werden, allerdings ist eine längerfristige Zusammenarbeit mit gegenseitigem Austausch im Rahmen der Courage-AG geplant.

Courage AG – auf Spurensuche

Auf Spurensuche – 80 Jahre nach den Deportationen in Bochum

Am Donnerstag, den 04.11.2021, nahm die Courage-AG der Anne-Frank-Realschule an einer ganz besonderen Veranstaltung teil. Im Rahmen der „Aktions- und Bildungswochen gegen Antisemitismus“ begaben sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrganges 9 auf Spurensuche in der Bochumer Innenstadt und gingen unter anderem den Fragen nach:

Wie sah jüdisches Leben in Bochum vor der NS-Zeit aus? Wo waren die Schalthebel der Macht der NSDAP in Bochum?

Welche anderen Gruppen von Bürgerinnen und Bürgern wurden verfolgt? Wie wird an die Opfer von Gewaltherrschaft und Krieg gedacht?

Bei einem ca. 1,5 stündigen Rundgang im Innenstadtbereich wurden bedeutsame Orte des jüdischen Lebens in Bochum vor der NS-Zeit sowie zurzeit des Nationalsozialismus abgelaufen und für die Jugendlichen erlebbar gemacht. Angekommen im Erinnerungsort Bochumer Nordbahnhof wurde der Courage-AG die „Initiative Nordbahnhof Bochum e. V“ vorgestellt. Dieser gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung des Bahnhofs im Kontext der Judenverfolgung und der damit verbundenen Deportationen für nachfolgende Generationen zu erhalten.

Der Bochumer Nordbahnhof war auch Ausgangspunkt für Züge, mit denen Sinti und Roma aus Bochum und Umgebung ab März 1943 in mehreren Transporten deportiert wurden. Wie die Juden wurden auch Sinti und Roma aus rassistischen Gründen verfolgt. Ihre Deportation erfolgte aufgrund des so genannten „Auschwitz-Befehls“ Heinrich Himmlers (Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei) vom 16. Dezember 1942. (Quelle: Stadtarchiv Bochum).

Sowohl die ausführliche Stadtführung als auch die Begehung des Nordbahnhofes führte den Schülerinnen und Schülern die Schrecken und menschenverachtenden Gräueltaten des Nazis-Regimes vor Augen. Die damit einhergehende gesellschaftliche, aber auch individuelle Verantwortung, jegliche Form von Antisemitismus, Fremdenhass und Rassismus zu bekämpfen, wurde durch diese Teilnahme allen Beteiligten nachhaltig verdeutlicht.

Courage AG Spendenaktion

Anmerk.: Das Bild stammt aus „Vor-Corona-Zeiten“

OSTERSPENDENAKTION!!!

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschlossen die Spendenaktion zugunsten des Obdachlosenverseins bodo e.V. bis Ostern zu verlängern. Dementsprechend noch einmal die wichtigsten Informationen:

Die Gemeinschaft der Anne-Frank-Realschule möchte auch in Zeiten der Pandemie Obdachlose und hilfsbedürftige Menschen mit Sachspenden unterstützen.

„bodo e.V.“ versorgt im gesamten Ruhrgebiet Menschen ohne eigenen Wohnsitz mit dem Nötigsten. Wir würden uns riesig freuen, wenn Sie/ihr einen Teil dazu beitragen können/könnt! 

Benötigt werden in erster Linie: 

  • warme Kleidung, wie z.B.: dicke Pullover, Winterjacken etc.
  • Schlafsäcke, Isomatten …
  • kleine Geschenktüten z.B.: etwas persönliches, haltbare Lebensmittel, Hundefutter (für notleidende Menschen mit Hunden), Hygieneartikel etc.

Bitte schreibt kurz auf einen Zettel, welche Dinge der Tüte zu finden sind!

Die Spendenaktion beginnt ab sofort und endet mit Beginn der Osterferien.

Spenden können in erster Linie bei Herrn Westkamp aber auch in der Übermittags-Betreuung u.a. bei Frau Flentje abgegeben werden. Aufgrund der beginnenden Umbaumaßnahmen findet ihr / finden Sie die Ansprechpersonen entweder im bekannten Bereich der Übermittags-Betreuung oder in den temporär bereitgestellten Modulen auf dem Schulhof.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre/Eure Unterstützung. 

Eure Courage-AG

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Re-Zertifizierung“ der AFR als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

zur offiziellen Aufnahme unserer Schule in das Netzwerk
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Bitte Klicken zur Großansicht, bei allen Bildern

Am Montag erhielt die Anne-Frank-Realschule Bochum ihre Re-Zertifizierung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auf Initiative der schuleigenen Courage-AG hin und unter Patenschaft der Vize-Landtagspräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Frau Carina Gödecke, wurde am Montag dieser Woche unserer Schule das Siegel als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Unter freiem Himmel und bei strahlendem Sonnenschein wurde das nachgeholt, was beim ersten Anlauf 2014, durch den Frühjahrssturm „Ela“ noch abgesagt werden musste.

Erneut bekannten sich im Rahmen der Zertifizierungs-Regularien eine große Mehrheit der Schulgemeinde zu freiheitlich-demokratischen Werten und dem stetigen Kampf gegen jegliche Form von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus. Die Courage-AG organisierte diesbezüglich federführend den Zertifizierungs-Prozess und wirkte darüber hinaus maßgeblich am gestrigen Festakt mit. Unter Beachtung der erforderlichen Hygiene-Richtlinien des Landes wurde in der Feierstunde an die vergangenen Projekte der Courage-AG erinnert und neue Ideen den anwesenden Schülerinnen sowie der Schulleitung und Frau Gödecke vorgestellt.

Die zur Weihnachtszeit organisierte Spendenaktion mit dem Sozialverein „bodo“ sowie diverse schuleigene Projekte für ein respektvolles Miteinander spiegelten nur einige einer Vielzahl an Aktionen der hochmotivierten Courage-AG-Mitglieder wide

Der Inhalt der nachfolgenden Redenauszüge informiert, ermuntert, rüttelt auf und drückt eine ganz klare Vision unserer couragierten Arbeit für die Zukunft aus.

Herr Westkamp, Leiter der Courage-AG eröffnet den Festakt wie folgt:
Die Ernennung unserer Schule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ geht nicht nur einher mit diesem Festakt und der Verleihung eines neuen Schildes. Diese Ernennung ist zugleich eine Aufforderung:

Eine Aufforderung an alle, die das tägliche Leben unserer Schule erfahren und mitgestalten, sich entschieden jedweder Form von Diskriminierung, Rassismus sowie Antisemitismus entgegen zu stellen.
Die Anne-Frank-Realschule steht nicht zuletzt durch ihren Namen in der Verantwortung Vielfalt, Respekt und Toleranz zu fördern sowie ihren Schülerinnen und Schülern freiheitlich-demokratische Werte zu vermitteln.
Die Entwicklung zukünftiger Generationen hin zu mündigen, vernünftigen Mitgliedern der Gesellschaft muss oberstes Ziel sein und höchste Priorität im schulischen Miteinander genießen.
Wir, und damit meine ich die Schülerinnen und Schüler, die Kolleginnen und Kollegen sowie alle anderen am Schulgeschehen Beteiligten, gehen mit dieser Ernennung eine Verpflichtung ein. Wir verpflichten uns zu eben diesen Grundwerten und deren uneingeschränkte Gültigkeit.
Zum Abschluss . . . möchte ich noch einen neuen Deutschen Meister zitieren. Leon Goretzka, „Bochumer Junge“ und seines Zeichens Ex-Fußballer beim VfL Bochum, sagte nach einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Serbien im März 2019, als Reaktion auf rassistische Äußerungen des Publikums:
„Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets. Da antwortet man auf die Frage nach der Nationalität mit Schalke, Dortmund oder Bochum.“

Carina Gödecke, 1. Vizepräsidentin des Landtags NRW und Patin der Anne-Frank-Realschule spricht mahnende Worte:
Auch offener oder eher verdeckter Rassismus, individueller genauso wie struktureller, kommt vor, überall und zu jeder Zeit, auch an Schulen. Niemand ist per se dagegen gefeit, denn das Gift des Rassismus ist schleichend und muss immer wieder deutlich benannt werden, um auch erkannt zu werden. Unser Alltag birgt zudem die Gefahr, dass wir uns schleichend an diskriminierende, hetzende, verunglimpfende, rassistische Sprüche und Parolen gewöhnen. Getreu dem Motto „Steter Tropfen höhlt dem Stein.
Sie formuliert einen Auftrag an uns alle:
Hin- statt wegzusehen! Aufklären, darüber reden, auf die Gefahren hinweisen. Populistische und verharmlosende Argumente „entlarven“ und deren Absicht deutlich machen und vor allem den Mund aufmachen, statt ihn zu halten! Also Courage zeigen und Courage leben!
Abschließend bemerkt sie:
Viel Glück und Erfolg, Durchhaltevermögen und Kraft für die Zukunft. Bleibt weiterhin mutig und motiviert auf dem Weg, den euch der Name eurer Schule, die Mitgliedschaft im Netzwerk der Schulen ohne Rassismus, und eurer gesunder Menschenverstand zeigt.
Wir alle brauchen euch, diese engagierten, motivierten, junge Menschen, um nicht zu vergessen, dass Artikel 1 unseres Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ eine Verpflichtung für jeden Einzelnen von uns darstellt. Das ist eine Verantwortung und Verpflichtung, die wir nicht delegieren können. Der wir uns nicht entziehen können.

Tobias Blöink, Vertreter der Regionalkoordination des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Stadt Bochum formuliert seine zentralen Gedanken:
Der Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage beschreibt keinen Zustand, sondern ist als Ziel zu verstehen, auf welches die Schüler*innen innerhalb des Netzwerkes hinarbeiten.
Rassismus hat viele Gesichter und ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft. Sich dagegen zu engagieren, ist eine Daueraufgabe, die einen langen Atem benötigt. Ermutigen sollte uns jede Situation, die durch Courage das Leid anderer abschwächt oder gar verhindert.
Eigene Gedankenmuster zu hinterfragen, ist eine Aufgabe, welche alltäglicher Rassismus uns stellt. Das kann sehr anstrengend sein und auch mal schmerzen, ist aber die Mühe wert.

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